Aktuelles

29 Mai

Praktische Tipps zum Wartemanagement

“Der Umgang mit wartenden Patienten wird nicht bzw. nur unzureichend innerhalb der pflegerischen Ausbildung thematisiert. Nachfolgend sollen praxiserprobte Möglichkeiten und neue Ideen für den Umgang mit wartenden Patienten vorgestellt werden. Beim Wartemanagement geht es darum, die Ansprüche und Bedürfnisse der Patienten mit den Möglichkeiten der Anbieter (Praxis/Klinik) optimal zu erfüllen.” von Dr. rer. medic. German Quernheim Mehr darüber in der Rubrik

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29 Mai

NÖ Patienten-Entschädigungsfonds

Tätigkeitsbericht 2018 Wie viele Fälle wurden im Jahr 2018 bearbeitet? In welcher Höhe wurden Entschädigungen ausbezahlt? Was war der Grund der Befassung? Hier geht’s zum Bericht

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02 Mai

Assistierter Suizid / Aktive Sterbehilfe

Irrweg oder Ausweg? “Sterbehilfe ist ein Thema, das die Gesellschaft spaltet. Sowohl Befürworter als auch Gegner des assistierten Suizids und der aktiven Sterbehilfe werden nicht müde, ihre Argumente vorzubringen. Im Gegensatz zu anderen europäischen Ländern ist in Österreich weder der assistierte Suizid noch die aktive Sterbehilfe erlaubt. Da diese Thematik aber medial immer wieder zu kontroversiellen Diskussionen führt, ist es

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02 Mai

Qualitätszertifikat für Vermittlungsagenturen

Ab sofort können sich Vermittlungsagenturen die eine 24 – Stunden – Betreuung anbieten zertifizieren lassen. Zur Hilfestellung wurde vom Bundesministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Konsumentschutz eine Richtlinie für die Vorbereitung und Durchführung der Zertifizierung speziell für Vermittlungsagenturen herausgebracht. So müssen sich Agenturen vertraglich verpflichten, in regelmäßigen Abständen, jedoch mindestens einmal im Quartal eine Qualitätssicherung durch Hausbesuche diplomierter Gesundheits- und Krankenpfleger durchzuführen. Des Weiteren haben sie für einen

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02 Mai

Alkoholismus in der Altenpflege

“Bei der Gruppe der von Menschen mit problematischen Alkoholkonsum liegt der Anteil der über 70jährigen bei 10% – bei den über 70jährigen Männern sogar bei 18%. Und obwohl entsprechende statistische Daten fehlen, kann aus diesen vorliegenden allgemeinen Daten durchaus geschlossen werden, dass es sich hier um ein Problem handelt, dem die institutionalisierte Altenpflege und -betreuung im Alltag ständig ausgesetzt und

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01 Apr

Das Nein vom Chefarzt

Wie Patienten ihre Rechte am besten durchsetzen Dr. Gerald Bachinger informiert, wie Betroffene mit einer abgelehnten Chefarzt-Bewilligung der Krankenkasse umgehen können. Quelle: netdoktor.at  Hier geht’s zum Filmbeitrag

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01 Apr

Sterben zu Hause – Wunsch und Wirklichkeit

“Die meisten Menschen, die in Österreich leben, wünschen sich zu Hause versterben zu können . Die Realität zeigt jedoch, dass das im österreichweiten Durchschnitt nur bei 26.3% der Menschen möglich war. Gleichzeitig muss bedacht werden, dass die Betreuung von schwerkranken und sterbenden Menschen eine sehr fordernde ist. Die Mitarbeitenden der Hauskrankenpflege haben in ihrer Tätigkeit ein sehr hohes Maß an

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01 Mrz

Das 2. Erwachsenenschutzgesetz

Fokus auf medizinische Behandlung “Durch das neue Erwachsenenschutzgesetz wurden im ABGB, dem AußStrG und in anderen bestehenden Gesezten wesentliche Änderungen vorgenommen. Außerdem wurden einige Paragraphen in Hinblick auf die medizinische Behandlung von entscheidungsfähigen und nicht entscheidungsfähigen Personen eingefügt.” von Mag. Claire-Sophie Mörsen Mehr darüber in der Rubrik Erwachsenenvertretung/Vorsorgevollmacht

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01 Mrz

Pflegelehre

Eine doch nicht so smarte Chance “Das Thema `Pflegelehre´ beschäftigt derzeit manche Köpfe in Politik und Gesellschaft, um mögliche Chancen für die Attraktivität von Pflegeberufen auszuloten. Dabei wird weitgehend vorausgesetzt, dass sich der Pflegebedarf in Zukunft aufgrund der demografischen Entwicklung deutlich erhöhen wird, während umgekehrt Pflegeausbildungen aktuell nicht sonderlich hoch im Kurs zu stehen scheinen. Kürzlich haben sich Jana Bockholdt

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01 Feb

Gewalt in der Pflege

“Gewalt in der Pflege? In Form von Gewalt durch Pflegepersonen an den ihnen anvertrauten Menschen? Gibt es nicht. Darf es nicht geben. Da muss man eben stark genug sein, sich abgrenzen zu können. Die meisten Diskussionen zu diesem sensiblen Thema enden immer noch an dieser Stelle. Gewalt in der Pflege ist nach wie vor ein Tabuthema. Selbst unter Kolleginnen und Kollegen

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